Kundenstimmen

Wie werden die Informationsservices von APA-DeFacto tagtäglich genutzt und warum entscheiden sich Unternehmen und Organisationen für DeFacto-Lösungen? Was die Kommunikationsprofis dazu sagen ...

Hans Peter Filz, Marketingleiter Sonnentherme Lutzmannsburg-Frankenau GmbH

"Seit mehr als zwei Jahren stellen wir unseren Hotelgästen kostenlos das digitale Leseservice und -Vergnügen des Austria-Kiosk zur Verfügung. Die Urlaubsgäste schätzen es, täglich mehr als 270 aktuelle Tageszeitungen und Magazine jederzeit und überall im Hotel auf ihren mobilen Endgeräten abrufen zu können. Der Austria-Kiosk ist für uns zu einer unverzichtbaren Dienstleistung an unseren Gästen geworden und ist ein wesentlicher Mosaikstein zur neuerlichen Gold Award Auszeichnung 2018 durch HolidayCheck."

Hans Peter Filz

Credit: Privat

Christian Gutlederer, Pressesprecher, Oesterreichische Nationalbank

"Für uns als Notenbank ist es außerordentlich wichtig, immer einen aktuellen Überblick über die für uns wichtigen Themen zu haben. Der Pressespiegel der APA-DeFacto bietet diese umfassende Schau auf Printmedien sowie auf TV-und Hörfunk. Die immer wichtiger werdenden Bereiche der Online-Medien und Social Media werden ebenfalls integriert abgebildet. Eine tägliche Medienresonanz-Analyse und ein sehr flexibles Analyse-Tool ergänzen dieses Angebot und macht APA-DeFacto damit zu einem wertvollen Partner."

Christian Gutlederer

Credit: OeNB/Meinrad Hofer

Bet­ti­na Kun­nert, Pressesprecherin TU Wien 

"Was ich mes­sen kann, will ich mes­sen. Mess­ba­re Zie­le zu de­fi­nie­ren und die­se an­schlie­ßend zu eva­luie­ren, führt zu Hard Facts. Das ist, was wir er­reicht ha­ben. Auch wenn das Er­geb­nis ein­mal nicht wie ge­wünscht aus­fal­len soll­te, so gibt es je­den­falls wich­ti­ge Le­ar­nings, die da­raus ge­zo­gen wer­den kön­nen." Für Kun­nert ist be­son­ders die über­sicht­li­che Er­geb­nis­do­ku­men­ta­ti­on di­rekt aus der We­bap­pli­ka­ti­on her­aus es­sen­tiell. "Das er­leich­tert die Ar­beit un­ge­mein", er­läu­tert sie. Von Me­dien­re­so­nanz-über Wer­be­wert­ana­ly­se bis hin zum ROI (Re­turn on In­vest­ment) - wich­ti­ge In­for­ma­tio­nen und Mess­grö­ßen, die "prak­tisch auf­be­rei­tet und oh­ne viel Er­klä­rung er­fass­bar sein müs­sen. Und das auch, wenn es nicht für je­den zum 'dai­ly bu­si­ness' ge­hört."

Bettina Kunnert

Credit: Richard Tanzer/APA-Fotoservice

Romana Lanzerstorfer, Leiterin Informationsdienste Rechts-,Legislativ- & Wissenschaftlicher Dienst, Parlamentsdirektion

"Das Parlament nutzt verschiedene APA-Services, um die vielfältigen Informationsbedürfnisse maßgeschneidert abzudecken. Besonders die Möglichkeit, den DeFacto-Pressespiegel unseren Anforderungen entsprechend perfekt zu individualisieren, hat uns begeistert und zeugt von außerordentlicher Kundenorientierung. Als wir uns entschlossen hatten, den Weg Richtung Themen-Monitoring einzuschlagen, war klar, dass wir eines starken Kooperationspartners bedürfen, um eine 360°-Quellen-Abdeckung zu erreichen -diesen haben wir in APA-DeFacto und ihren hervorragend versierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefunden."

Romana Lanzerstorfer

Credit: Parlamentsdirektion

Patrick Lenhart, Leitung Marketing/PR, Österreichische Fußball-Bundesliga

"Mit rund 45.000 Print-und 55.000 Online-Clippings sowie 1.800 Stunden TV-Präsenz pro Saison ist es für die Österreichische Fußball-Bundesliga und deren 20 Klubs notwendig, sich schnell einen vollständigen Überblick zu verschaffen. Nur mit einem hochwertigen Monitoring-Tool kann sichergestellt werden, dass die Wiedergabequalität der eigenen Botschaften überprüft und aktuelle Themen rasch erkannt sowie aktiv bearbeitet werden können. Die Medienbeobachtung ist daher eines der wichtigsten Werkzeuge in der täglichen Pressearbeit."

Patrick Lenhart

Credit: ÖFBL/Carl Henry

Jut­ta Ober­we­ger, Pres­se­sprech­erin der OÖ Ge­sund­heits-und Spi­tals-AG (ge­spag)

"Das So­ci­al-Me­dia-Mo­ni­to­ring in­klu­si­ve Alert-Mel­dun­gen ist ein ef­fek­ti­ves In­stru­ment, po­ten­ziel­le On­li­ne­kri­sen recht­zei­tig zu er­ken­nen. Da­mit ist es uns als Un­ter­neh­men schon sehr früh­zei­tig mög­lich, auf Post­ings oder On­li­ne-Bei­trä­ge zu rea­gie­ren und ei­nen Shits­torm zu ver­hin­dern."

Jutta Oberweger

Credit: Volker Weihbold

Hans-Pe­ter Pe­tut­schnig, Lei­ter der Ab­tei­lung Me­dien und Fort­bil­dung der Ärz­te­kam­mer Wien

"Al­lei­ne die An­zahl der Post­ings, Tweets und Kom­men­ta­re im So­ci­al-Me­dia-Mo­ni­to­ring hilft uns ein­zu­schät­zen, wie stark ein­zel­ne The­men von der Be­völ­ke­rung wahr­ge­nom­men wer­den und Dis­kuss­io­nen aus­lö­sen. Zu le­sen, was über die Ärz­te­kam­mer oder ih­re Ver­tre­ter in so­zia­len Netz­wer­ken oder Dis­kuss­ions­por­ta­len ge­schrie­ben wird, ist im Ver­gleich zu auf­wen­di­gen Mei­nungs­um­fra­gen ei­ne sehr ein­fa­che Mög­lich­keit, ein Feed­back bzw. ein Stim­mungs­bild zu ak­tu­el­len po­li­ti­schen Dis­kuss­io­nen, in die die Ärz­te­kam­mer in­vol­viert ist, ein­zu­ho­len. In so­zia­len Netz­wer­ken wer­den auch häu­fig an­de­re Me­dien kom­men­tiert und dis­ku­tiert. Wie ein Ver­tre­ter der Ärz­te­kam­mer in ei­ner Fern­seh­dis­kuss­ions­run­de an­kommt, kann man sehr rasch auch da­ran be­ur­tei­len, wie er in On­li­ne-Dis­kuss­ions­fo­ren be­ur­teilt wird. Da­für ist das So­ci­al-Me­dia-Mo­ni­to­ring ein sehr wich­ti­ges und prak­ti­sches In­stru­ment."

Hans-Peter Petutschnig

Credit: Ärztekammer Wien/Stefan Seelig

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